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Diplomarbeit
Gliederung
01 Thema
02 Einleitung
03 Energieverbrauch
04 Windkraft
05 Photovoltaik
06 Sonnenkollektoren
07 Geothermie
08 Sterlingmotoren
09 Biomasse
10 Inselsysteme
11 Solararchitektur
12 Umfrage
13 Förderungen
14 Danksagung
15 Anhang
Kurzfassung
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Impressum
 
Diplomarbeit
13 Förderungen, Verhinderungspolitik der EVU
  Diese Zusammenstellung von Fördermittel stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da sonst alle Gemeinden, Städte, Länder, private Vereine etc. Angeschrieben werden müßten, und dies den Rahmen der Arbeit sprengen würde.

Vor jedem Auftrag zum Kauf, oder Bindung an ein Angebot, sollte der Käufer sich über die Möglichkeit einer Förderung seines Projektes erkundigen.

Wenn schon einmal Fakten geschaffen worden sind, ist eine Förderung im Nachhinein nicht mehr möglich.

Wenn Sie den neuesten Stand der Förderungen für WKA und Solaranlagen einsehen wollen, empfehle ich die Internetseite der Uni Münster: http://www.iwr.de .

Förderungen werden unterteilt nach:
  • Förderungen des Bundes
  • Förderungen der Länder
  • Förderungen der Städte, Kommunen, EVU
  • Sonstige Fördermöglichkeiten
Manche Projekte werden nur durch eine Förderung wirtschaftlich. Bei der gegenwärtigen Lage (Mitte 1996) der staatlichen Mittel zur Förderung von regenerativen Energien steht es nicht gut um eine Bewilligung eines Förderantrages. Die meisten Fördermittel sind bereits aufgebraucht.


13.1 Förderungen für Windkraftanlagen

Förderungen für WKA werden wahrscheinlich in nächster Zeit eingestellt werden, da diese Art der Energieversorgung es bereits geschafft hat durch Förderungen und Forschung eine Serienreife zu erreichen und im wirtschaftlich rentablen Bereich angelangt ist.

Förderungen des Bundes: [1]

Förderung:   Antragstelle:

• Der Bund fördert ab 1996 die Einzelanlage mit 200.- DM/KW, max. 100.00.- DM pro Anlage.

• Zuschuß für Windpark (gemeinsamer Antrag aller Antragsteller) von 200.- DM/kW, max. 300.000.- DM

Ansprechpartner:
Herr Hager: 06196/404-306
Herr Kratsch: 06196/404-308

 
Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien
Bundesamt für Wirtschaft (BAW)
Frankfurter Str. 29-31,
65760 Eschborn
Tel.: 06196/404-0,
Fax.: 06196/94226
Grundsatz/Voraussetzungen:

- WKA - Einzelanlage ab einer Nennleistung von 450 kW und bis zu 2MW
- mittlere Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe bis zu 4,5 m/s


Förderungen der Länder: [2]

Baden-Württemberg:

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß in Höhe von maximal 25% der förderfähigen Investitionsvorhaben

Oder:
• Zuschuß von maximal 40% der förderfähigen Investitionsvorhaben



 
Landesgewerbeamt Informationszentrum für Energiefragen
Willi - Bleicher - Straße 19,70174 Stuttgart
Ansprechpartner: Herr Lutz
Tel.: 0711/123 - 2569,
Fax.: 0711/123 - 2694

Oder:
Demonstrationsförderung Antragstellung bei:
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand
und Technologie Baden - Württemberg
Referat 53
Postfach 103451, 70029 Stuttgart
Theodor - Heuss - Straße 4
Tel.: 0711/123 - 0 ,
Fax.: 0711/123 - 2126

Allgemeine Energieberatung:

Energieagentur Baden-Württemberg
Grießbachstr. 10, 76185 Karlsruhe
Tel.: 0721/984710, Fax.: 0721/9847120
Leitung: H. Dr. Jank

Bayern:


Förderung:   Antragstelle:

• max. 10% der Investitionskosten

• pro Windpark nur eine WKA

• nur Demostrationsprojekte, keine Breitenförderung

Ansprechpartner:
Herr Dr. Mack


 
Innovationsberatungsstelle Südbayern (IBS) c/o Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie Prinzregentenstr. 28, 80538 München
Tel.: 089/2162-2784
Berlin:

Allgemeine Energieberatung:

Berliner Energieagentur GmbH
Rudower Chaussee 5, 12489 Berlin
Tel.: 030/692296-0

Brandenburg:

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von max. 25% der Investitionskosten

Investitionsbank des Landes Brandenburg
Referat 502
Postfach 900261
14438 Potsdam
Tel.: 0331/6457-549
Ansprechpartnerin: Frau Helmke
Demonstrationsförderung - im Einzelfall möglich

 
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Brandenburg Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 8a), 14473 Potsdam
Tel.: 0331/866-1702, Fax.:0331/8661-730 Ansprechpartner:
Herr Krahl, Herr Möller
Allgemeine Energieberatung:

Brandenburgische Energiespar-Agentur GmbH
Feuerbachstraße 24-25, 14471 Potsdam
Tel.: 0331/964502, Fax.: 0331/964592
Leitung: H. Dr. Wagener-Lohse


Bremen:


Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß in Höhe von max. 33,33% der Investitionssumme


 
Der Senator für Umweltschutz und Stadtentwicklung - Energieleitstelle - Hanseatenhof 5, 28195 Bremen Ansprechpartner: Herr Dr. Kirchner
Tel.: 0421/361-10854,
Fax.: 0421/361-10875

Hamburg:

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von max. 15% der Investitionskosten

• in Verbindung mit einer Förderung des Bundes max. 5% der förderfähigen Kosten
 
Umweltbehörde, Energieabteilung
Billstraße 84 20539 Hamburg
Tel.: 040/7880-2768,
Fax.: 040/7880-3439
Ansprechpartner: Herr Falke

Allgemeine Energieberatung:

Norddeutsche Energieagentur
Heidekampsweg 101, 20097 Hamburg
Tel.: 040/231806, Fax.: 040/2369336
Leitung: Herr Henke

Hessen:


Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• Zuschuß in Höhe von 30% der förderfähigen Ausgaben


 
Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten
Mainzer Straße 80, 65189 Wiesbaden Ansprechpartner: Herr Hoffmann,
Tel.: 0611/815-1650
Herr Dr. Ahn,
Tel.: 0611/815-1654
Fax.: 0611/815-1941
Antragstg. Demonstrationsförderung:    

Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten
Ansprechpartner: Herr Hoffmann,
Tel.: 0611/815-1650
Herr Dr. Ahn, Tel.: 0611/815-1654
Fax.: 0611/815-1941

   

Allgemeine Energieberatung:

Hessen - Energie
Mainzer Str. 98-102, 65189 Wiesbaden
Tel.: 0611/74623-0, Fax.: 0611/718224
Leitung: H. Königsstein

Mecklenburg-Vorpommern:

Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• Zuschuß von max.17% der förderfähigen Kosten

• richtet sich nach Parametern für Schall, Leistung und Netzverträglichkeit der WKA.
 
Das Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Referat 420
J.-Stelling-Straße 14, 19084 Schwerin
Tel.: 0385/588-5422,
Fax.: 0385/588-5862
Ansprechpartnerin: Frau Rudolph

Förderung:   Antragstg. Demonstrationsförderung:

• Zuschuß von bis zu 40% der förderfähigen Kosten

 
Der Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern Referat 420
J.-Stelling-Straße 14 19048 Schwerin

Niedersachsen:

Förderung:   Antragstelle:

• Zur Zeit keine Förderung möglich, wegen leerer Staatskasse


 
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr Postfach 101, 30001 Hannover
Tel.: 0511-120-6478,
Fax.: 0511-120-6427
Ansprechpartner: Herr Günzel

Allgemeine Energieberatung:

Niedersächsische Energieagentur
Rühmerskorffstr. 1, 30163 Hannover
Tel.: 0511/96529-0, Fax.: 0511/9652999
Leitung: Herr Kohler

Nordrhein-Westfalen:


Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• Zuschuß in Höhe von 100 DM/m² Rotorkreisfläche für Investitionsvorhaben bis zu 1 Mio. DM

• Zuschuß in Höhe von 120 DM/m² Rotorkreisfläche wenn ein Gutachten eines unabhängigen Instituts nachweist, daß der immissionsrelevante Schalleistungspegel der Windkraftanlage < =98 dB(A) beträgt

• Zinsgünstiges Darlehen für Investitionsvorhaben über 1 Mio. DM


 
Ministerium für Bauen und Wohnen, MBW) Landesinstitut für Bauwesen und Stadtentwicklung Außenstelle Dortmund Ruhrallee 3, 44135 Dortmund
Ansprechpartnerin: Frau Drewes
Tel.: 0231/5415-301,
Antragstg. Demonstrationsförderung:    

(Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand, Technologie und Verkehr, MWMTV) KFA-Jülich, 52425 Jülich
Ansprechpartner: Herr Hardacker
Tel.: 02461/690-602, Fax.: 02461/690-610

Bewilligungsbehörde
Landesoberbergamt NRW
Goebenstr. 25, 44135 Dortmund
Ansprechpartner: Herr Borchers
Tel.: 0231/5410-242, Fax.: 0231/529410

   

Allgemeine Energieberatung:
Energieagentur Nordrhein-Westfalen
Merianstr. 32, 42103 Wuppertal
Tel.: 0202/245520, Fax.: 0202/2455230
Leitung: Dr. Hüttenhölscher

Rheinland-Pfalz:



Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• WKA <= 300kW: Zuschuß von 20% der Investitions- und Planungskosten

• WKA > 300kW: Zuschuß von 20% der Investitionskosten, auszahlbar in fünf gleichen Jahresraten
 
Ministerium für Wirtschaft und Verkehr Bahnhofstr. 4, 55116 Mainz Ansprechpartner: Herr Pörsch
Tel.: 06131/162-115
Herr Nickels Tel.: 06131/162-110
Fax.: 06131/162-207


Saarland:

Antragstelle:
Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr
Hardenbergstr. 8, 66119 Saarbrücken
Tel.: 0681/501-4247, Fax.: 0681/501-4521
Ansprechpartner: Herr Simon

Allgemeine Energieberatung:
Energieagentur des Saarlandes
Altenkesseler Straße 17, 66115 Saarbrücken
Tel.: 0681/7931-170, Fax.: 0681/7931-171
Leitung: Dr. Brand


Sachsen:


Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• Förderung von Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 100 kW

• Zuschuß in Höhe von 200 DM je kW installierter Leistung

• Begrenzung der Zuschußhöhe: Einzelanlagen: 100 000 DM mehrere Anlagen (ein Antragssteller): 200 000 DM Windpark (mehrere Antragssteller): 300 000 DM

 
Forschungszentrum Rossendorf e.V. Projektträger Energie PF 510119, 01314 Dresden
Ansprechpartner: Herr Dr. Zeisberg
Tel.: 0351/260-2034,
Fax.:0351/260-3486
Förderung Windenergie
Förderung:   Antragstg. Demonstrationsförderung:

• 30 %der förderfähigen Investitions-
ausgaben

• Begrenzung: 100 000 DM

 
Forschungszentrum Rossendorf
Projektträger Energie PF 510119, 01314 Dresden
Ansprechpartner: Herr Dr. Zeisberg

Sachsen-Anhalt:

Förderung:   Antragstg. Demonstrationsförderung:

• Zuschuß von bis zu 30% der zuwendungsfähigen Kosten

• max. 3000,-DM pro kW installierter Leistung

 
Regierungspräsidium Dessau Dezernat 33 Bauhofstraße 27 06842 Dessau
Tel.: 0340/6506-876
Fax.: 0340/6506-877
Ansprechpartner: Herr Preibisch

Regierungspräsidium Halle Dezernat 33 Willy-Lohmann-Staße 7 06114 Halle/Saale Tel.: 0345/514-1542
Fax.: 0345/514-1455
Ansprechpartnerin: Frau Rauchstein

Regierungspräsidium Magdeburg Dezernat 33 Olivenstedter Straße 1 39108 Magdeburg Tel.: 0391/567-2346
Fax.: 0391/567-2695
Ansprechpartner: Herr Trolldenier

Förderung:   Antragstg. Demonstrationsförderung:

• Zuschuß von bis zu 50% für Personalausgaben und Beratungsleistungen

• Zuschuß von bis zu 25% für Planungs- und Investitionsausgaben



 
Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung des Landes Sachsen-Anhalt Pfälzer Straße 39106 Magdeburg
Tel.: 0391/567-3436,
Fax.:0391/567-3366
Ansprechpartner: Herr Walter

Allgemeine Energieberatung:

Energieagentur Sachsen-Anhalt
Schillerstr. 19, 39108 Magdeburg
Tel.: 0391-73772-12, Fax.: 0391-73772-23
Leitung: Herr Kempmann

Schleswig-Holstein:


Förderung:   Antragsstelle Breitenförderung:

• Zuschuß von maximal 17% der förderfähigen Investitionskosten, Förderhöhe richtet sich nach Leistung, Schallimission und Netzverträglichkeit der WKA

• Zinszuschuß von 50% der förderfähigen Investitionskosten

 
Investitionsbank Schleswig-Holstein Organisationsstelle WING Dänische Straße 3-9 24103 Kiel
Ansprechpartner: Herr Markward
Tel.: 0431/9805-920,
Fax.: 0431/9805-950
Demonstrationsförderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von 30% der förderfähigen Investitionskosten



 
Investitionsbank Schleswig-Holstein Organisationsstelle WING Dänische Straße 3-9 24103 Kiel
Ansprechpartner: Herr Markward
Tel.: 0431/9805-920,
Fax.:0431/9805-950
Allgemeine Energieberatung:

Investitionsbank Schleswig-Holstein
Organisationsstelle WING
Dänische Straße 3-9
24103 Kiel
Ansprechpartner: Herr Markward
Tel.: 0431/9805-920, Fax.:0431/9805-950


Thüringen: [3]

Breitenförderung:   Antragstelle:

• 400 DM Zuschuß je kW installierter Leistung

• Förderhöchstbetrag: 200.000 DM bei Einzelanlagen und 300.000 DM bei mehreren Anlagen an einem Standort

Bewilligungsbehörde:
Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur Haarbergstr. 61, 99097 Erfurt
Ansprechpartner: Herr Allendorf
Tel.: 0361-342-1442
Fax.: 0361-342-1409


 
Thüringer Aufbaubank Energie und Technologieförderung Postfach 129 Ansprechpartner: Herr Paatz
Tel.: 0361-7447-141
Fax.: 0361-7447-231
Demonstrationsförderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von bis zu 35% der zuwendungsfähigen Kosten

• Höchstbetrag: 300.000 DM


 
Ministerium für Wirtschaft und Infrastruktur Haarbergstr. 61, 99097 Erfurt Ansprechpartner: Herr Allendorf
Tel.: 0361-342-1442
Fax.: 0361-342-1409

Allgemeine Energieberatung:


Arbeitskreis Energieberatung Thüringen
c/o Geschäftsstelle an der HAB Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8
99421 Weimar
Ansprechpartner: Herr Bartscherer
Tel.:03643/552148
Fax.:03643/552149

Landesfachverband Energieberatung Thüringen e.V.
Eisenacher Straße 10
36452 Kaltennordheim
Ansprechpartner: Herr Dr. Markert
Tel.: 03621/80001
Fax.: 03621/80001

Förderungen der Städte, Kommunen, EVU:

Bis jetzt noch keine Förderungen bekannt.

Sonstige Fördermöglichkeiten:

Deutsche Gesellschaft für Wind-
energie e. V.
[4]
  Antragstelle:

• WKA Beratung zu allen Fragen der Windenergienutzung, Vertretung von Betreiberinteressen bei Verhandlungen zu Änderungen der Gesetzgebung, der Netzanbindung und der Genehmigungsverfahren.

• Mitgliedsbeitrag: Privatperson 130.-, Studenten 55.-, Firmen 350.-, WKA-Betreiber 1.- DM/KW jedoch mind. 130.- und max. 600.- DM.
 
Lutherstr.14
30171 Hannover
Tel.: 0511-28 23 63
Fax: 0511-28 23 77

13.2 Förderungen für Photovoltaikanlagen

Förderungen des Bundes:

Förderung:   Antragstelle:

• 7000.- DM/KWp

• Maximal 70.000.- DM
 
Bundesamt für Wirtschaft (BAW)
Frankfurter Straße 29-31 65760 Eschborn Tel.: 06196-404-0

Förderungen der Länder:

Für fehlende Länder schauen Sie bitte in der Internetseite der Uni Münster nach: http://www.iwr.de

Berlin:[5]


Förderung:   Antragstelle:

• Photovoltaik 70% bei max. Kosten von 23.000.- DM/KWp zzgl. 2000.- DM/KWp Zuschuß der BEWAG.


 
Investitionsbank Berlin
Reichstagsufer 10 10117 Berlin
Tel.: 030/2281-4161

Brandenburg: [6]

Förderung:   Antragstelle:

• Photovoltaik bis 5 KWp: 50% darüber 30% bei max. Kosten von 20.000.- DM/KWp.


 
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie Ref. 43
Heinrich-Mann-Allee 107, 14460 Potsdam
Tel.: 0331/866-1705

Saarland: [7]

Förderung:   Antragstelle:

• 50% der Zuwendungsfähigen Kosten

• Höchstens jedoch 7.500.- DM je KWp

• Max. 37.500.- DM im Einzelfall


 
 

Sachsen: [8]

Förderung:   Antragstelle:

• 10.000.- DM/KWp

• Ab sofort (5/96) Begrenzung auf 70% für Private und 50% für gewerbliche Antragsteller

• Maximal 30.000.- DM


 
Forschungszentrum Rossendorf e.V. Projektträger „Energie und Umwelt“
Postfach 510119 01314 Dresden
Tel.: 0351-26034-71
Fax: 0351-26034-86


Sachsen-Anhalt:

Thüringen: [9]

Förderung:   Antragstelle:

• 8.500.- DM/KWp bis 2 kWp

• 7.500.- DM/kWp über 2 kWp
 
Thüringer Aufbaubank, Energie und Technologieförderung
Postfach 129 99003 Erfurt oder Antragsformulare an der Internetadresse (siehe unten) herunterladen.

Förderungen der Städte, Kommunen, EVU:

Gemeinde Unterhaching:

Förderung:   Antragstelle:

• 8000.- DM/KWp

• maximal 2 KWp

• nur Netzeinspeisung


 
Rathausplatz 7 82008 Unterhaching Ansprechpartner: Frau Kittl
Tel.: 089-6 65 51-216
Fax: 089-66 55 11 66
Gemeinde Freising:

Förderung:   Antragstelle:

• 300.- DM je 100 Wp installierte Leistung (3000.- DM je KWp)

• Max. 3000.- DM je Anlage
 
Stadt Freising, Umweltamt Obere Hauptstr. 2 85354 Freising
Tel.: 08161-54-215
Fax: 08161-7686
Herr Sieber

Förderung:   kostendeckende Vergütung:

• 2.- DM je kWh

• Laufzeit 10 Jahre

• Begrenzt auf 100 kW gesamt
 
Stadtwerke Freising
Tel.: 08161-183-79
Herr Hartl

Stadt Regensburg:

Förderung:   Antragstelle:

• 20% der Förderfähigen Kosten

• mind. 0,5 kWp

• max. 3 kWp


 
Amt für Städtebauförderung
Postfach 110643 Minoritenweg 8-10
93019 Regensburg
Hamburgische EW:

Förderung:    

• 1,80 DM/kWh (1-5 kWp)

• 1,60 DM/kWh (5-10 kWp)

• 1,50 DM/kWh (10-50 kWp)

• Laufzeit 15 Jahre

• Begrenzung auf 3 Jahre, 2 Mio., 300 Anlagen





Stadtwerke Remscheid:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Laufzeit 20 Jahre

• Begrenzung 1,5 Jahre, bis 5 Kwp je Anlage, auf 100 kW gesamt



Stadtwerke Aachen:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Laufzeit 20 Jahre

• Begrenzung auf 1% des Stromerlöses


Stadtwerke Hammelburg:

Förderung:    

• Kostendeckende Vergütung wird gezahlt

• Laufzeit 10 Jahre

• Begrenzung auf 15 KW insgesamt


Gemeindebetriebe Raisdorf:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Laufzeit 10 Jahre

• Begrenzung auf 20 KW insgesamt


Stadtwerke Schwäbisch-Hall:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Laufzeit 20 Jahre

• Begrenzung auf 100 KW insgesamt


Stadtwerke Soest:

Förderung:    

• 1,98 DM je kWh

• Laufzeit 20 Jahre

• Begrenzt auf 125 KW/1996


Stadtwerke Bonn:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Begrenzt auf 580 KW gesamt


Stadtwerke Fürstenfeldbruck:

Förderung:    

• Kostengerechte Vergütung wird gezahlt


Stadtwerke Gütersloh:

Förderung:    

• Kostengerechte Vergütung wird gezahlt


Stadtwerke Lemgo:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Begrenzung auf 100 KW gesamt


Stadtwerke Elmshorn:

Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Begrenzung auf 10150 KW


Stadt München:

Förderung:   Antragstelle:

• 2.- DM/kWh

• 500.- DM je 0,1 kW peak (Netz-gekoppelt, mind. 0,3 kWp)

• max. 20 000.- DM je Antragsteller


 
SWM Beratungszentrum
Kapellenweg 4-6 80287 München
Tel.: 089-23 61-44 44
Zusätzlich wollen die Stadtwerke durch Masseneinkäufe und Kooperation mit der Elektroinnung die Anlagenpreise senken.

Stadtwerke Marburg:

Förderung:    

• 0,99 DM/kWh

• Landesförderung von 40%


Stadt Dachau:

Förderung:   Antragstelle:

• 45% der Förderfähigen Kosten


• Maximal 6000.- DM

• Bis jetzt kein Geldmangel für Förderungen


 
Konrad-Adenauer-Str. 2-6 85221 Dachau Tel.: 08131-75-102 (Herr Engel)
Fax: 08131-75-299
Stadtwerke Dachau:

Förderung:    

• Vergütung des Solarstroms mit 2.- DM/kWh

• Voraussetzung: Abnahme des gesamten Stromes durch die Stadtwerke, und Bezug des eigenen Stromes aus der städtischen Stromversorgung.


Dortmunder Verbundunternehmen: [10]

Förderung:   Antragstelle:

• Sonnenenergie - Fonds zur Förderung von Demonstrationsvorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien

• VEW Kunden können sich ab 50.- DM beteiligen, VEW bringt 500 000 .- DM Startkapital + doppelte Einzahlmenge.


 
VEW Energie AG und Reginalversorger Energie-AG-Mittel-deutschland
(EAM) Kassel Tel: 0130-18 58 80
Abbildung 13-a zeigt die Städte mit kostendeckender Vergütung an, leider nicht ganz aktuell: [11]

Hier eine zusätzliche Aufstellung vom Rosenheimer Solarförderverein über Kostendeckende Vergütung (KV) von PV-Anlagen:

Aachen:

Nach einem halben Jahrzehnt von Grabenkämpfen verschiedenster Art wurde der erste Vertrag zur KV pünktlich zur Sommersonnenwende dem glücklichen Betreiber zugesendet


Ahaus:

Am 20.11.95 einstimmiger Beschluß des Umweltausschusses zugunsten von KV, allerdings auf Solarenergie beschränkt. Stadtratsbeschluß steht noch aus.


Balingen:

Die Stadtwerke, ein Eigenbetrieb der Stadt, haben eine Vorlage erarbeitet, die die Zahlung von 2,- DM / kWh über zehn Jahre bei gleichzeitiger Inanspruchnahme der Landesförderung von 35% beinhaltet.


Berlin:

Der Senator für Wirtschaft und Technologie plant KV bis zu einer kumulierten Gesamtleistung von 5 MW, wobei das Land die Kosten übernehmen soll. Da der Finanzsenator mehrfach widersprochen hat, ist noch offen, wie die endgültige Regelung aussehen soll.


Bonn:

KV eingeführt, am 12.7.95 wurden Modellverträge gebilligt. Anlagen von insgesamt über 580 kW unter Vertrag, von denen der größte Teil auf eine Mammutanlage von 500 kW (!) entfällt.


Elektrizitätswerk Braunsbach e.G.:

Genauere Modalitäten über KV müssen noch geklärt werden, der Antrag auf Strompreiserhöhung um 1% für PV, Wind und Biogas wird gestellt.


Darmstadt:

Das HEAG-Netz reicht von der bayerischen Grenze bis zum Niederrhein. Am 31.10.95 hat die Stadtverordnetenversammlung einen positiven Beschluß gefaßt.


Düsseldorf:

Der Stadtrat hat den Vorstand der Stadtwerke aufgefordert, ein Konzept für KV zu erarbeiten und dem Aufsichtsrat zur Beschlußfassung vorzulegen.


Elmshorn:

Bis zu einer Obergrenze von insgesamt 150 kW werden Solaranlagen mit 2 DM/kWh über 10 Jahre gefördert.


Gießen:

Positive Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung.


Gronau:

Stadtrat hat einstimmig den Aufsichtsrat der Stadtwerke und den Umweltausschuß beauftragt, einen Vorschlag für KV zu unterbreiten.


Gütersloh:

Es wird KV gezahlt. Aus Furcht, jemand könne mit KV Gewinne machen, werden die Anlagen für PV auf 5kW, für Wind auf 150 kW (kein Druckfehler!) begrenzt. Steuervorteile sollen angezeigt werden.


Haltern:

Umweltausschuß stimmte für KV.


Hamburg:

Seit Juni 95 gibt es in den nächsten 5 Jahren eine kostenorientierte Vergütung nach Anlagengröße gestaffelt: Anlagen von 1-5 kW erhalten 1,80 DM/kWh, Anlagen von 5-10 kW 1,60 DM/kWh, Anlagen von 10-50 kW 1,50 DM/kWh. Aus jeder Kategorie sollen 100 Anlagen 15 Jahre lang gefördert werden. Altanlagenbetreiber werden mit 27,28 Pf/kWh über 10 Jahre abgespeist. Von einer Kostendeckung kann keine Rede sein, und auch die für die Hansestadt lächerlich geringe Anzahl der zu fördernden Anlagen scheint anzuzeigen, daß ein Erfolg des Programms weder erwartet noch gewünscht wird.

Hammelburg:

KV wird gezahlt.


Heidelberg:

Nach Beschluß des Finanzausschusses soll ab Januar 96 KV gezahlt werden.


Herford:

Stadtratsbeschluß zugunsten von KV.


Karlsruhe:

Positiver Beschluß im Werksausschuß.


Krefeld:

Umweltausschuß für KV, Stadtwerkechef strikt dagegen.


Lemgo:

Seit Juli 95 werden 2,00 + 0,17 DM/kWh gezahlt, bei Landesförderung entsprechend weniger. Die 17 Pf aus dem Stromeinspeisegesetz werden hier auf die 2 DM aufgeschlagen. Es sollen für insgesamt 2,4 MW Windanlagen und 100 kW Solaranlagen gefördert werden. Die Stadtwerke haben selbst eine Betreibergemeinschaft gegründet, die für Lemgoer Bürger 5% Rendite verspricht.


Marburg:

Es werden seit dem 1.6.95 99 Pf/kWh vergütet; das Land Hessen fördert mit 40% dazu.


Münster:

Die Stadt zahlt zusätzlich zum REN Programm (jetzt ist beim Land leider wieder auf unbestimmte Zeit kein Geld mehr da, was schlimmer ist als ein Absetzen des Programms) einen Investitionskostenzuschuß von 6000 DM pro kW. Leider keine KV.


Neuwied:

Es gibt einen Empfehlungsbeschluß des Stadtrates, die Vergütung in die Nähe der KV anzuheben.


Nürnberg:

Der Stadtrat hat KV bis zu einer kumulierten Gesamtleistung von 500-600 kW beschlossen, der Aufsichtsrat der Stadtwerke muß noch zustimmen.


Passau:

Positiver Beschluß des Umwelt- und Energieausschusses.


Pinneberg:

Am 13.9.95 einstimmiger Beschluß der Ratsversammlung für Vergütung von 2 DM/kWh über 1O Jahre.


Raisdorf:

Es werden 2 DM/kWh über 10 Jahre gezahlt, zunächst auf 20 Anlagen begrenzt. Der kleine Ort hat zur Zeit mit über 9 kW installierter Leistung den vermutlich größten Anteil an Solarstrom im Netz.


Remscheid:

Seit dem 1.4.95 wird KV gezahlt, für Anlagen bis 5kW muß erst Landesförderung beantragt werden.


Rosenheim:

Der Rosenheimer Solarförderverein setzt sich aktiv für KV ein. Schleswig: Nur (!) für Überschußstrom gibt es 2,- DM/kWh über 10 Jahre.


Schwäbisch Hall:

Seit dem 1.1.95 wird KV gezahlt, allerdings nur für Anlagen mit einer Einzelleistung von bis zu 3kW (nicht zu umgehen: nur eine solche Anlage pro Person und Grundstück).

Betreibergemeinschaften sind so leider nicht möglich, auch für Industriekunden wird die Sache uninteressant.


Soest:

KV (hier: 1,982 DM/kWh) einstimmig im Stadtwerkeausschuß beschlossen. Im Jahr 95 konnten 10 Anlagen mit je maximal 2kW gefördert werden, ab Januar 96 soll das Volumen erweitert werden. Die Anlagengröße ist dann nicht mehr beschränkt.


Stuttgart:

Positiver Entscheid im Umweltausschuß. OB Rommel strikt dagegen.


Ulm:

KV soll entsprechend den Grundsätzen des Landes Baden-Württemberg gezahlt werden. Zunächst gibt es eine Beschränkung auf drei Jahre, da dann die Grundsätze überprüft werden. Das beeinflußt die bis dahin unterschriebenen Verträge nicht, notfalls wird für diese Anlagen ein Sonderfond eingerichtet.


Wuppertal:

Hier gibt es eine Mischung aus Investitionszuschuß (maximal 17 000 DM / kW) und Einspeisevergütung (56 Pf/ kWh).


Österreich:

Seit dem 29.9.94 wird in Purkersdorf als erster österreichischen Stadt eine kostendeckende Vergütung von 10 öS/kWh gezahlt.


Schweiz:

In Burgdorf und Steffisburg wird annähernd KV gezahlt.


USA:

In Davis, Arcata und Austin/Teaxs wird über KV nachgedacht. In Davis liegt ein Antrag auf Zahlung von 50 cents/kWh über 12 Jahre im Natural Resources Council vor, was leider nur einer Rückerstattung von 80% der Investitionskosten entspricht. Dieser Antrag muß dann noch den Stadtrat passieren, was sehr positiv eingeschätzt wird, und schließlich eine Volksabstimmung

Außerdem soll in vielen Staaten die Möglichkeit eingeführt werden, Stromzähler bei Einspeisung "Rückwärts" laufen zu lassen.



Sonstige Fördermöglichkeiten:


Fördermöglichkeiten für kommunale Anlagen:


Das Photovoltaik-Programm Sonne im Rathaus soll interessierten Kommunen bei der Realisierung eigener PV-Anlagen helfen. Die Bayernwerk-Gruppe stellt den Kommunen ihr fundiertes Photovoltaik-Fachwissen aus früheren Projekten wie Bürger für Solarstrom und Sonne in der Schule zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten die Kommunen finanzielle Unterstützung.

Das Bayernwerk bietet den Kommunen in den Versorgungsgebieten seiner Stromversorgungsunternehmen Energieversorgung Oberfranken AG, Energieversorgung Ostbayern AG und Überlandwerk Unterfranken AG standardisierte, netzgekoppelte Photovoltaikbausätze zu einem Preis an, der deutlich unter dem Marktniveau liegt. Über einen Zeitraum von 5 Jahren ist die Errichtung einer Gesamtleistung an Photovoltaik-Anlagen in Bayern von ca. 700 bis 900 Kilowatt geplant.

Die Bausätze werden in Größen von 1, 3 und 5 Kilowatt angeboten. Der Kostenbeitrag der Kommunen liegt bei netto 4.000 DM pro Kilowatt.

Kommunen, die an einer Teilnahme interessiert sind, können sich direkt bei ihren zuständigen Stromversorgungsunternehmen der Bayernwerk-Gruppe melden.

Aufbau, Betrieb, Wartung, Meßwerterfassung und Dokumentation der Anlagen sollen die Kommunen eigenverantwortlich durchführen. Bei fehlenden eigenen Möglichkeiten bietet das zuständige Stromversorgungsunternehmen der Bayernwerk-Gruppe jedoch Unterstützung an, um den Erfolg des Programms sicherzustellen.

13.3 Förderungen für Solarthermische Anlagen

Förderungen des Bundes: [12]


Förderung:   Antragstelle:

• Neubau: EFH ab 3m2 Kollektorfläche 1.500.- DM Zuschuß

• Neubau: Sonst 250.- DM/m2 Kollektorfläche bis 20 m2 gesamt Kollektorfläche; darüber 125.- DM/m2

• Erweiterung: 150.- DM/m2 zusätzlicher Kollektorfläche

• Maximal 50.000 .- DM für Einzelanlage.


 
Bundesamt für Wirtschaft (BAW)
Frankfurter Straße 29-31 65760 Eschborn Tel.: 06196-404-0
Förderungen der Länder:

Länder schauen Sie bitte in der Internetseite der UNI Münster nach: http://www.iwr.de


Berlin:

Förderung:   Antragstelle:

• Solarwärme: 60%, max. 25.000 DM pro Wohneinheit für Solarwärme Anlagen


 
Investitionsbank Berlin Reichstagsufer 10 10117 Berlin
Tel.: 030/2281-4161

Brandenburg:

Förderung:   Antragstelle:

• Solarwärme: max. 30%


 
Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie Ref. 43
Heinrich-Mann-Allee 107 14460 Potsdam
Tel.: 0331/866-1705

Rheinland-Pfalz: [13]

Förderung:   Antragstelle:

• Bis 10 m2 Kollektorfläche pauschal
2.500.- DM


• Für jeden weiteren zusätzlichen
m² 250.- DM/m2


 
Ministerium für Wirtschaft Referat 8043
Postfach 3269 55022 Mainz
Saarland::

Förderung:    

• 50% Förderung der Zuwendungsfähigen Kosten

• Höchstbetrag 3000.- DM je Einzelanlage

• In MFH 40%, max. 10.000.- DM


Sachsen:

Förderung:   Antragstelle:

• Flachkollektoren: 300 .- DM/m2 Kollektorfläche bis 20 m2 und 150.- DM/m2 darüber hinaus.

• Vakuum-Röhrenkollektoren: 450 .- DM/m2 Kollektorfläche bis 10 m2 und 225 .- DM/m2 darüber hinaus.

• Maximal 50.000.- DM pro Einzelanlage.

• Voraussetzung Energiegewinn 350.- KWh/m2 und Jahr.


 
Forschungszentrum Rossendorf e.V. Projektträger „Energie und Umwelt“
Postfach 510119 01314 Dresden
Tel.: 0351-26034-71
Fax: 0351-26034-86
Thüringen: [14]

Förderung:   Antragstelle:

• 400.- DM/m2 Kollektorfläche bei Anlagen bis 10 m2 Kollektorfläche.


• 300.- DM/m2 Kollektorfläche bei Anlagen über 10 m2 Kollektorfläche.

 
Thüringer Aufbaubank, Energie und Technologieförderung Postfach 129 99003 Erfurt oder Antragsformulare an der Internetadresse (siehe unten)
herunterladen.
Förderungen der Städte, Kommunen, EVU:

Gemeinde Unterhaching:

Förderung:   Antragstelle:

• Ein- und Zweifamilienhaus DM 3000.-

• Mehrfamilienhaus DM 2000.- je Wohneinheit

 
Rathausplatz 7 82008 Unterhaching Ansprechpartner: Frau Kittl
Tel.: 089-6 65 51-216
Fax: 089-66 55 11 66
Gemeinde Freising:

Förderung:   Antragstelle:

• 10% der Kosten

• max. 1500.- DM je Einzelanlage

 
Stadt Freising, Umweltamt Obere Hauptstr. 2 85354 Freising
Tel.: 08161-54-215
Fax: 08161-7686 Herr Sieber
Verbandsgemeinde Trier-Land:

Förderung:   Antragstelle:

• 30% der Förderfähigen Kosten

• Mindestens 1000.- DM

• Maximal 3000.- DM


 
Verbandgemeindeverwaltung Trier-Land, Bauabteilung Gartenfeldstr. 12 54295 Trier

Nähere Informationen:
Umweltberatung Stadt Trier:
Tel.: 0651-718-4444 oder Geschäftsstelle Solarverein Trier e.V. c/o ECOSCOP GmbH
Tel.: 0651-69796
Regensburg:

Förderung:   Antragstelle:

• max. 20% der förderfähigen Kosten

• max. 120.- DM/m2 Wohnfläche

• Kumulierungsverbot


 
Amt für Städtebauförderung Postfach 110643 Minoritenweg 8-10 93019 Regensburg
Stadt Dachau:

Förderung:   Antragstelle:

• 25% der Förderfähigen Kosten

• Maximal 6000.- DM

 
Konrad-Adenauer-Str. 2-6 85221 Dachau Tel.: 08131-75-102 (Herr Engel)
Fax: 08131-75-299
Dortmunder Verbundunternehmen: [15]

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von 2000.- DM

• Förderprogramm auf fünf Jahre begrenzt

• Sonnenenergiefonds siehe PV-Förderung


 
VEW Energie AG und Reginalversorger Energie-AG-Mittel- deutschland (EAM) Kassel Tel: 0130-18 58 80
Stadtwerke München:

Förderung:   Antragstelle:

• EFH: 2500.- DM

• alle anderen: 500.- DM/m² Absorberfläche

• max. 20 000.- DM je Antragsteller


 
SWM Beratungszentrum Kapellenweg 4-6 80287 München
Tel.: 089-23 61-44 44
13.4 Förderungen für Biomassen - Anlagen

Förderungen des Bundes:


Bundesamt für Wirtschaft (BAW)

Förderung:   Antragstelle:

• Verfeuerung von Biomasse: 250.- DM je KW, maximal 200.000.- DM je Einzelanlage.

• Biogasanlagen: 200.- DM je m3 Faulraum, maximal 200.000.- DM je Einzelanlage.

 
Bundesamt für Wirtschaft (BAW) Frankfurter Straße 29-31 65760 Eschborn
Tel.: 06196-404-0

Förderungen der Länder: Fehlende Länder schauen Sie bitte auf der Internetseite http://www.iwr.de nach.

Forschungszentrum Rossendorf e.V.:


Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß 150.- DM je KW.

• Maximal 100.000.- DM je Anlage.

• Keine Kombination von Öl oder Gas.


 
Projektträger „Energie und Umwelt“ Postfach 510119 01314 Dresden
Tel.: 0351-26034-71
Fax: 0351-26034-86
Thüringen: [16]

Förderung:   Antragstelle:

• 200.- DM je KW therm. Leistung, Anlagen 15 bis 50 KW.


• 150.- DM je KW therm. Leistung, Anlagen über 50 KW.

 
Thüringer Aufbaubank, Energie und Technologieförderung Postfach 129 99003 Erfurt oder Antragsformulare an der Internetadresse (siehe unten) herunterladen.

Förderungen der Städte, Kommunen, EVU:


Gemeinde Freising:


Förderung:   Antragstelle:

• Biogasanlagen:

- 10% der Kosten
- Max. 10.000.- DM
- jährlich nur eine Anlage

• Pflanzenöl-Anlagen:
- 10% der Kosten
- Max. 200.- DM ja Anlage


 
Projektträger „Energie und Umwelt“ Postfach 510119 01314 Dresden
Tel.: 0351-26034-71
Fax: 0351-26034-86
Stadtwerke Schwäbisch-Hall: [17]


Förderung:    

• 2.- DM/kWh

• Laufzeit 20 Jahre

• Fördervolumen/a 290.000.- DM



 
Dortmunder Verbundunternehmen: [18]

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschüsse für Biogas oder Biomasse von jeweils bis zu 20 000.- DM für Kunden der EAM.


 
VEW Energie AG und Reginalversorger Energie-AG-Mittel- deutschland (EAM) Kassel Tel: 0130-18 58 80
13.5 Sonstige Förderungen für regenerative Energien, Modernisierung

Förderungen des Bundes:


Förderung:   Antragstelle:

• Wärmepumpenförderung: Zuschuß 300.- DM je KW

• Maximal 20.000.- DM pro Einzelanlage

 
Bundesamt für Wirtschaft (BAW) Frankfurter Straße 29-31 65760 Eschborn
Tel.: 06196-404-0
Förderung: [19]   Antragstelle:

• Verbilligte Kredite (max. 3 Jahre tilgungsfrei, dann stand Februar 1996 5,26% pro Jahr die ersten 10 Jahre, danach Kapitalmarktzinsen, bei 100% Auszahlung) für Verbesserung des Wärmeschutzes der Gebäudeaußenhülle.


 
Eigene Hausbank, bzw. Kreditanstalt für Wiederaufbau
Bundesministerium für Wirtschaft

Förderung:   Antragstelle:

• verbilligte Kredite von 5,00 bis 6,5% pro Jahr

• Laufzeit von 10 - 20 Jahre

• 100% Auszahlung am Anfang

• Restriktionen beachten!


 
Villemomblerstr. 76 53107 Bonn
Tel.: (0228) 61 51
Förderungen der Länder:

Fehlende Länder schauen Sie bitte auf der Internetseite http://www.iwr.de nach.



Sachsen:

Förderung:   Antragstelle:

• Solaranlage, Wärmepumpe, Wärmerückgewinnung jährlich max. 500.- DM (2% der förderfähigen Investitionssumme) auf die Dauer von acht Jahren.

• Wärmepumpen: 350.- DM je KW, maximal 25.000.- DM je Anlage.


 
zuständige Finanzamt, oder:
Forschungszentrum Rossendorf e.V. Projektträger „Energie und Umwelt“ Postfach 510119 01314 Dresden
Tel.: 0351-26034-71
Fax: 0351-26034-86
Thüringen: [20]

Förderung:   Antragstelle:

• Blockheizkraftwerke

• Abwärmenutzung, Wärmerückgewinnung

• Pilot- und Demonstrationsvorhaben

• Sanierung und Fernwärmeversorgung

• Wasserkraftanlagen

• Schulungs- und Informationsveranstaltungen

• Energieberatungstellen

• Energiekonzepte

• Energieberatung in Unternehmen und sonstigen Einrichtungen


 
Thüringer Aufbaubank, Energie und Technologieförderung Postfach 129 99003 Erfurt oder Antragsformulare an der Internetadresse (siehe unten) herunterladen.
Förderungen der Städte, Kommunen, EVU:

Gemeinde Unterhaching:

Förderung:   Antragstelle:

• Vorberatung

• Wärmeschutz an Altbauten

• Gasbrennwertkessel

• Transparente Wärmedämmung, Sterling-Motoren

• Umstellung auf Gasheizung

• Regel- und steuertechnische Einrichtungen


 
Rathausplatz 7 82008 Unterhaching Ansprechpartner: Frau Kittl
Tel.: 089-6 65 51-216
Fax: 089-66 55 11 66
Stadt Dachau:

Förderung:   Antragstelle:

• 25% der förderfähigen Kosten für Wärmepumpen.

• Maximal 6000.- DM



 
Konrad-Adenauer-Str. 2-6 85221 Dachau Tel.: 08131-75-102 (Herr Engel)
Fax: 08131-75-299
Stadtwerke Dachau:

Förderung:    

• 250.- DM je installiertes kW elektrischer Leistung für Wärmepumpen.


Isar-Amperwerke:

Förderung:   Antragstelle:

• Zuschuß von 400.- DM je kW für Wärmepumpen

• Maximal 3200.- DM je Anlage

• Kumulation mit Staatl. Förderung möglich

• Förderprogramm für Berghütten, für PV-Anlagen, WKA, Kleinstwasserkraftanlagen, Motor-Generatoraggregate nur mit Einsatz von Biotreibstoff. Gefördert werden max. 50% der förderfähigen Kosten, mindestens 25% zu Lasten des Eigentümers, Kumulation möglich.


 
Briennerstr.40 80294 München
Tel.: 089-5208-2546 Herr Pfeiffer
Fax: 089-542611-110
Dortmunder Verbundunternehmen: [21]

Förderung:   Antragstelle:

• kostenlose Überprüfung der vorhandenen Energieanlagen

• Erarbeitung von energiesparenden Versorgungskonzepten

•Preise fürs Sparen

• Zuschüsse bzw. zinsgünstige Darlehen für Gas - Brennwertkessel (max. 1500.- DM) , Wohnungslüftung (max. 1000.- bis 6000.- DM)

• Für Wärmepumpen 2000.- DM Zuschuß

• Thermographie bis zu 400.- DM je Haus (in Kassel)

• Niedrigenergie-Häuser mit „SynergieHaus“ Programm bis zu 12 000.- DM Förderung.


 
VEW Energie AG und Reginalversorger Energie-AG-Mittel- deutschland (EAM) Kassel Tel: 0130-18 58 80
Stadtwerke München:

Förderung:   Antragstelle:

• Niedrigenergie-Häuser (nur Neubauten): EFH, ZFH, REH 7 000.- DM; alle anderen 2000.- DM/WO

• Zuschlag für KW-Kopplung 15.000.- DM je Heizzentrale

• Zuschlag Einsatz Brennwerttechnik: 40 - über 201 kW von 1500.- bis 6000.- DM

• Wärmedämmung an Wohngebäuden (Altbauten)

• Wärmeschutz Altbauten (Fenster, Außenwände)

• Wärmedämmung Dächer (nur Altbauten))

• Brennwerttechnik Altbauten von 2500.- bis 6000.- DM

• KW-Kopplung: 100.- DM je installierter elektrischer Leistung, max. 60 000.- DM, falls Biomasse verwendet wird weitere 5000.- DM


 
SWM Beratungszentrum Kapellenweg 4-6 80287 München
Tel.: 089-23 61-44 44
Sonstige Fördermöglichkeiten, Fördermodelle:

Niederlanden: [22]

In den Niederlanden wird gegen einen Aufpreis von 40% Privatkunden die Möglichkeit geboten, „grünen“ Strom zu beziehen, einen Strom also, der zum Beispiel aus Windenergie gewonnen wird.



Angeschriebene Städte, Kommunen (Schwarze Liste):


Stadt Fürth: Einstellung der Förderungen für erneuerbare Energien Seit 1995.

Gemeinde Eching: Keine Förderung.

Stadt Weilheim: Keine Förderung, aber Verleihung eines Umweltpreises

Stadt Starnberg: Keine Förderung.

Stadt Landsberg: Keine Förderung.

Stadt Miesbach: Keine Förderung.

Stadt Garmisch-Partenkirchen: Keine Förderung


13.6 Verhinderungspolitik der EVU:


EVU´s blockieren erneuerbare Energiequellen:

Anbei ein Interview mit Hiltrud Breyer mit der Zeitschrift Natur:

Hiltrud Breyer von Bündnis 90/Die Grünen ist Mitglied des Europäischen Parlaments. Sie hat aufgedeckt, wie die Kommission Forschungsmittel umleitet.

natur: Bei der Verteilung von EU-Mitteln, die regenerative Energien fördern sollen, haben Sie Manipulationen aufgedeckt. Wer versucht da zu schummeln?

Breyer: Ministerrat und Europäisches Parlament haben beschlossen, regenerative Energien in den Jahren 1994 bis 1998 mit 271 Millionen ECU zu fördern. Dokumente aus dem Forschungsprogramm "Joule" belegen aber, daß bei der Ausschreibung der sogenannte Konsensbericht manipuliert wurde. Darin bewerten unabhängige Experten die Anträge. Die für Forschungspolitik zuständige Kommission DG XII hat insbesondere Projekte Photovoltaik und Windenergie abgewertet, die von den Experten zuvor als förderungswürdig eingestuft worden waren. Statt 62 Prozent der Mittel, wie vom Ministerrat beschlossen, sollten nur noch 40 Prozent in erneuerbare Energie fließen. Dadurch würde Wettbewerbsfähigkeit dieser Branche in Europa aufs Spiel gesetzt.

natur: Wie rechtfertigte sich die Kommission?

Breyer: Sie gab bekannt, sie habe einige Projektvorschläge "korrigiert", da sie bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt hätten. Die unabhängigen Experten waren da aber anderer Meinung. Ein nachträglich und ohne Absprache mit dem Ministerrat eingeführter Genehmigungsschritt, den die Kommission als "rating harmonization" bezeichnet, sollte die Manipulationen verschleiern.

natur: Sie verdächtigen Energieversorger aus Deutschland und Frankreich, hinter der Aktion zu stecken?

Breyer: Die großen Energieversorger in der Bundesrepublik und auch die EDF in Frankreich setzen auf Großkohlekraft- und Atomkraftwerke und versuchen, den Marktdurchbruch alternativer Energien zu verhindern. Dafür gibt es viele Indizien, wie die Bekämpfung des Stromeinspeisegesetzes und den Druck, der jetzt auf die Kommission ausgeübt wird, um Forschungsgelder nicht entsprechend den Beschlüssen des Europäischen Parlaments und des Ministerrates zu verwenden.

natur: Der Energieausschuß des Europäischen Parlaments untersuchte die Vorwürfe. Mit welchem Ergebnis?

Breyer: Er machte deutlich, daß die Kommission den Konsensbericht unabhängiger Experten verändert hat. Vehement kritisierte der Ausschuß auch die "rating harmonization" und wirft der Kommission mangelnde Transparenz vor. Er erwartet, daß der Fehler korrigiert wird und tatsächlich 62 Prozent der "Joule"-Mittel den erneuerbaren Energien zufließen. Das Parlament will solche Attacken nicht widerspruchslos hinnehmen. Für die Zukunft brauchen wir statt des Euratomvertrags endlich einen EU-Vertrag für erneuerbare Energien.



Zu dem gleichem Thema der Spiegel:

Der Widerstand gegen den Einstieg in eine der vielversprechendsten Zukunftstechnologien ist dabei keine deutsche Spezialität. Auch in Brüssel strich die Europäische Kommission Forschungsgelder für erneuerbare Energien zusammen, die von ihr selbst bestellte Experten zuvor ohne Wenn und Aber befürwortet hatten.

Als sich die zuständigen Beamten der Generaldirektion Wissenschaft weigerten, das Votum der Fachleute nachträglich zu manipulieren, stufte der italienische Direktor für Energieforschung, Ezio Andreta, eigenhändig die Förderungswürdigkeit der Photovoltaik-Programme herab.

Anträge mit einem Volumen von rund 30 Millionen Ecu (60 Millionen Mark) fielen Andretas Sondereinsatz zum Opfer. Und als eine Gruppe von EU-Parlamentariern unter Führung der Abgeordneten Hiltrud Breyer (Bündnis 90/Grüne) mit dem Skandal an die Öffentlichkeit ging, reagierte Brüssel nur mit einer offiziellen Untersuchung der Frage, wie die nachträglichen Antragsmanipulationen an die Öffentlichkeit gelangen konnten.

Als undichte Stelle verdächtigt wird der deutsche Leiter des zuständigen Referats "Erneuerbare Energien", Wolfgang Palz. Palz wurde vorläufig versetzt, sein Vorgesetzter Andreta blieb an seinem Platz.

Ende November trafen sich in Venedig Fachleute aus ganz Europa zu einer Konferenz über erneuerbare Energien. Der Stuhl des Konferenzdirektors blieb verwaist. Wolfgang Palz konnte nicht anreisen: Ihm war die Dienstreisegenehmigung versagt geblieben.

DER SPIEGEL 51/1995 - Vervielfältigung nur mit Genehmigung des SPIEGEL-Verlags



Streit über Machbares:

Die Fördervereinigung Eurosolar hat der Elektrizitätswirtschaft Desinformation über die Möglichkeiten erneuerbarer Energien vorgeworfen. Mit Wind, Biomasse oder Sonne könne die Hälfte des derzeitigen Energiebedarfs gedeckt werden, sagte der Vorsitzende der deutschen Eurosolar-Sektion, Harry Lehmann. Die Elektrizitätswirtschaft hatte dagegen prognostiziert, daß regenerative Energien ihren Anteil an der Stromversorgung von derzeit 4,7 lediglich auf sechs Prozent im Jahr 2005 steigern könnten. [23]



Gerüchteküche:

Zur Zeit kursiert ein Gerücht im Internet, daß ein ehemaliger Mitarbeiter der SCHLESWAG (EVU für Schleswig-Holstein ), nur deshalb einen Windpark betreibt, um durch eine Klage der SCHLESWAG gegen diesen Windpark und eine schlechte Verteidigung im Prozeß, ein negatives Urteil für die WKA-Betreiber zu erlangen.


 

[1] Quelle: http://www.iwr.de [zurück]
[2] Quelle: http://www.iwr.de [zurück]
[3] Quelle: http://www.wirtschaft-thueringen.de/energie/foerderung/windkraft_d.html [zurück]
[4] Quelle: http://www.iwr.de [zurück]
[5] Quelle: http://emsolar.ee.tu-berlin.de/institut [zurück]
[6] Quelle: http://emsolar.ee.tu-berlin.de/institut [zurück]
[7] Quelle: http://www.infos.de/EnergieWende/foerder.htm [zurück]
[8] Quelle: http://www.imedia.de/Umwelt/kallweit/fordpv.htm [zurück]
[9] Quelle: http://www.wirtschaft-thueringen.de/energie/foerderung/photovoltaik_d.html
          [zurück]

[10] Quelle: Stromthemen 7/96 Seite 4 [zurück]
[11] Quelle: http://www. [zurück]
[12] Quelle: http://www.imedia.de/Umwelt/kallweit/fordst.htm [zurück]
[13] Quelle: http://www.trier.th-rpl.de/Abt-TR/trier/solarverein/foerderp.html [zurück]
[14] Quelle: http://www.wirtschaft-thueringen.de/energie/foerderung/solarthermik_d.html
          [zurück]
[15] Quelle: Stromthemen 7/96 Seite 4[zurück]
[16] Quelle: http://www.wirtschaft-thueringen.de/energie/foerderung/biomasse_d.html
          [zurück]
[17] Quelle: http://www.infos.de/EnergieWende/foerder.htm [zurück]
[18] Quelle: Stromthemen 7/96 Seite 4 [zurück]
[19] Quelle: http://www.infos.de/EnergieWende/altbau.htm [zurück]
[20] Quelle: http://www.wirtschaft-thueringen.de/energie/foerderung/ [zurück]
[21] Quelle: Stromthemen 7/96 Seite 4 [zurück]
[22] Quelle: Stromthemen 1/96 ,Artikel „Mehr Geld für „grünen“ Strom“. [zurück]
[23] Quelle: Erscheinungsdatum 25.08.1995 Süddeutsche Zeitung vom 25.08.1995 SEITE 24
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